abbaye de Cheminon
Kloster in Frankreich
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Das Kloster Cheminon war eine Zisterzienserabtei in der Gemeinde Cheminon im Département Marne, Region Grand Est, Frankreich. Es lag etwa 16 km nördlich von Saint-Dizier und wurde zwischen 1100 und 1102 von Graf Hugues de Champagne gestiftet. Die Abtei war zunächst von Regularkanonikern besetzt und wurde 1110 geweiht. 1138 wurde sie als Tochterkloster der Abtei Trois-Fontaines unterstellt und gehörte der Filiation der Primarabtei Clairvaux an. Die Abtei war bis ins 18. Jahrhundert aktiv, zählte im 17. Jahrhundert zur strengeren Observanz und hatte 1661 den Grafen von Poitiers als Kommendatarabt. 1790 blieben nur noch sieben Mönche übrig. Nach der französischen Revolution wurden die Güter verkauft und die Gebäude abgebrochen. Heute sind nur geringe Gebäudereste erhalten. Die Abtei war Teil der Zisterzienserfiliation Clairvaux und hatte Verbindungen zu anderen Klöstern wie Trois-Fontaines. Sie besaß landwirtschaftliche Anwesen und stand im Konflikt mit dem Dorf Cheminon. Die Abtei wurde 1628 durch Blitzschlag beschädigt, wurde aber bis 1639 wieder aufgebaut. Die Geschichte des Klosters wird in literarischen Quellen dokumentiert.
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- Art
- Abtei
- Ort
- Cheminon
- Erbaut
- 1138
Nelle vicinanze
- Cheminon345 m
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- Abbazia delle Tre Fontane4.1 km
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