abbaye de Bival
Kloster
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Die Zisterzienserinnenabtei Bival war ein Kloster der Zisterzienserinnen in Nesle-Hodeng, einem Ort im Département Seine-Maritime in Frankreich. Es wurde zwischen 1128 und 1167 von lokalem Adel gegründet und war ursprünglich dem Priorat Beaubec unterstellt. Das Kloster wurde 1175 zur Abtei erhoben und dem Bischof von Rouen zugeordnet. Später wurde es königliche Abtei, bis es 1790 durch die Französische Revolution geschlossen wurde. Die Abtei war bis 1790 bestehend und hatte eine bedeutende Rolle in der Region. Sie war Ausgangspunkt für weitere Zisterzienserinnenklöster wie Bondeville, Saint-Saëns, Neufchâtel und Yvetot. Die Abtei war unter der Herrschaft der Kaiserin Matilda und Heinrich II. Plantagenet geschützt, was zu ihrer Existenz bis ins 18. Jahrhundert führte. Der Gemarkungsname Bival erinnert heute noch an das Kloster. Von Bival sind nur wenige Restgebäude erhalten geblieben und sind Teil eines landwirtschaftlichen Betriebs. Die Abtei liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Nesle-Hodeng, südöstlich von Neufchâtel-en-Bray. Die Umgebung umfasst landwirtschaftliche Flächen und ist Teil der Region Seine-Maritime. Die Abtei hat keine touristischen Angebote oder Ausstellungen, aber die Landschaft und die historische Präsenz des Klosters prägen das Bild der Region.
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- Art
- Abtei
- Ort
- Nesle-Hodeng
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