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Hoghiz
Gemeinde in Rumänien
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Hoghiz liegt im Südosten des Siebenbürgischen Beckens, westlich des Perșani-Gebirges. Der Ort befindet sich am Fluss Olt und der Europastraße 60, sieben Kilometer südlich der Kleinstadt Rupea. Die Gemeinde umfasst Mineralwasserquellen und den Pădurea-Bogății-Wald, ein Naturschutzgebiet. Der nächstgelegene Bahnhof ist in Rupea, etwa dreieinhalb Kilometer entfernt. Hoghiz wurde erstmals 1235 urkundlich erwähnt und hatte im Mittelalter mit Burg Kalnoky, Schloss Haller und Valenta eine strategische Bedeutung. Die Region wurde bereits in der Römerzeit besiedelt, wobei Ruinen einer Burg westlich des Ortes gefunden wurden. Die Gemeinde gehörte im Königreich Ungarn zum Stuhlbezirk Kőhalom und wurde ab 1950 zum Kreis Brașov eingegliedert. Hoghiz ist bekannt für seine historischen Bauwerke wie die Burg Kalnoky, das Schloss Haller und das Schloss Guthman-Valenta, die alle unter Denkmalschutz stehen. Zudem gibt es die reformierte Kirche und die ältere rumänisch-orthodoxe Kirche. Im Dorf Dopca liegen Naturschutzgebiete wie die Schlucht Cheile Dopca und der Flussschlinge Cotul Turzunului. In Cuciulata sind mehrere Anwesen und die Holzkirche Cuvioasa Paraschiva geschützt.
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- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Brașov
- Adresse
- Strada Făgărașului, nr. 161, Comuna Hoghiz, jud. Brașov, 507095
Nelle vicinanze
- Castelul Kalnoky, azi locuință300 m
- Castelul Guthman - Valenta394 m
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