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Palas de Rei
Gemeinde in Spanien
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Palas de Rey liegt im Norden von Galicien, an der Grenze zur portugiesischen Region Minho. Der Ort liegt am Rande des Jakobsweges, einer wichtigen Pilgerstrecke, und grenzt an die Gemeinden Portomarín und A Guarda. Die Gemeinde erstreckt sich über eine flache Landschaft mit sanften Hügeln und liegt in einer Höhe von etwa 40 Metern. Die Bevölkerung ist relativ klein, aber die Gemeinde hat eine starke Verbindung zum Pilgerweg und zur regionalen Kultur. Der Name des Ortes bedeutet wörtlich „Königspalast“, doch es gibt keine historischen Belege dafür, dass hier ein König oder ein Bischof gelebt hat. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Caelicolae von Alfons III. und wird im Jakobsbuch von Aimeric Picaud erwähnt. In der Geschichte des Ortes spielt die Pilgerstraße eine zentrale Rolle, wobei auch die Prostitution entlang des Weges thematisiert wird. Die Gemeinde hat eine lange Tradition im Zusammenhang mit dem Pilgerweg. Palas de Rey ist bekannt für seine romanischen Kirchen, darunter die Fresken geschmückte Salvatorkirche in Vilar de Donas. Die Kirche San Tirso, die im Caelicolae erwähnt wird, ist ebenfalls ein kulturelles Highlight. Die Gemeinde umfasst 43 Parroquias und hat eine administrative Verantwortung für die Burg von Pambre. Die lokale Kultur und Geschichte sind stark mit dem Jakobsweg verbunden, was den Ort zu einem wichtigen Knotenpunkt für Pilger und Touristen macht.
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- Ort
- Provinz Lugo
- Seehöhe
- 534 m
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