📷 Immagine: Wikimedia Commons
Jonction-Viadukt
Eisenbahnbrücke im Kanton Genf, Schweiz
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Der Jonction-Viadukt ist eine Eisenbahnbrücke mit Fussgängersteg im Kanton Genf. Sie liegt an der Stelle, wo der Fluss Arve in den Rhone mündet und überspannt gemeinsam mit dem Rhone die breite Wasserfläche. Die Brücke ist 218 Meter lang und besteht aus drei parabelförmigen Bögen. Sie verbindet die flussaufwärts gelegene Stadtsiedlung mit der flussabwärts liegenden Naturlandschaft. Die Bahnlinie Genf–Carouge führt von Norden zur Brücke und verläuft weiter zum Tunnel de la Bâtie. Die Brücke wurde zwischen 1941 und 1945 gebaut und 1949 eröffnet. Sie ist aus Beton und mit Quadersteinen verkleidet. 2016 und 2017 wurde sie erneuert und bekam eine breitere Fahrbahn. Die Bahnstrecke Genève–Annemasse, auch CEVA genannt, führt über die Brücke und ist Teil der Léman Express. Auf der Ostseite gibt es eine Passerelle für Fussgänger und Radfahrer, die 2017 erneuert und gesichert wurde. Die Brücke liegt in der dreieckigen Landfläche des Stadtquartiers La Jonction. Sie verbindet die nördliche Geländeterrasse im Quartier Charmilles mit dem südlichen Gebiet von Petit-Lancy. Unterhalb der Brücke mischen sich das klare Wasser der Rhone mit dem trüben der Arve. Links von der Arve befindet sich die Anlage, wo früher Frachtschiffe beladen wurden. Die Brücke steht am Übergang zur Naturlandschaft, die im schweizerischen Inventar der national bedeutenden Landschaften aufgeführt ist.
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- Art
- Eisenbahnbrücke
- Ort
- Kanton Genf
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