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Gălești
Gemeinde in Rumänien
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Gălești liegt nördlich des Kokeltals im südlichen Teil des Kreises Mureș. Der Ort befindet sich am Niraj, einem Nebenfluss des Mureș, und ist 18 Kilometer südöstlich von Târgu Mureș entfernt. Die Gemeinde umfasst sieben Dörfer und war bis 2010 Sitz einer Schmalspurbahn. Die Region ist von flacher Landschaft geprägt und liegt im Siebenbürgen-Tal. Der Ort wurde 1501 erstmals urkundlich erwähnt und wurde von Szeklern gegründet. Im Mittelalter gab es auf dem Gemeindegebiet eine Burg, die von den Einheimischen Sigervára genannt wurde. Archäologische Funde aus der Jungsteinzeit bis in die Römerzeit zeigen eine lange Besiedlungsgeschichte. Die Gemeinde gehörte im Königreich Ungarn zum Stuhlbezirk Maros felső und wurde 1950 in den heutigen Kreis Mureș eingegliedert. Gălești ist bekannt für seine Kirchen und historischen Bauten. Im Gemeindezentrum steht das Haus der Familie Tonay unter Denkmalschutz. In den sieben Dörfern der Gemeinde sind 18 Kirchen unterschiedlicher Konfessionen verzeichnet. Zahlreiche Kirchen und Glockentürme aus verschiedenen Jahrhunderten sind ebenfalls geschützt. Die Gemeinde hat eine reiche kulturelle und religiöse Geschichte, die sich in den erhaltenen Bauten widerspiegelt.
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- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Mureș
- Adresse
- Str. Principală nr. 64, Gălești, Jud. Mureş
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