📷 Immagine: Wikimedia Commons
Gräfin-Emma-Denkmal
Skulptur in Bremen-Burglesum, Lesumer Markt (2009)
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Das Gräfin-Emma-Denkmal ist eine Skulptur aus Bronze mit farbgebender Oberflächenbehandlung und Blattgold, die 2009 in Bremen-Burglesum, Lesumer Markt, aufgestellt wurde. Es wurde vom Heimat- und Verschönerungsverein Lesum beauftragt und von der Bildhauerin Christa Baumgärtel geschaffen. Die Skulptur ist in der Liste der Denkmale und Standbilder der Stadt Bremen verzeichnet. Der Bildhauer Lothar Rieke war bei der Ausführung beteiligt. Das Denkmal erinnert an Gräfin Emma von Lesum (975/980–1038), letzte Frau des Grafen Liudger. Sie lebte ab 1011 auf ihrem Gut Lesum, vermutlich in St. Magnus, wo heute das Haus Lesmona steht. Laut einer Legende vermachte sie den Bremer Bürgern die Bürgerweide, doch ihr Schwager Benno bestimmte, dass nur ein Teil des Geländes als Allmendefläche zugänglich war. Die Bürgerweide wurde 1159 im Bremer Weidebrief bestätigt. Das Denkmal steht im öffentlichen Raum und erinnert an Gräfin Emma und Herzog Benno. Es ist Teil der städtischen Landschaft und vermittelt Einblick in die Geschichte der Bürgerweide. Die Skulptur ist ein markanter Punkt im Lesumer Markt und verbindet historische Erinnerungen mit der Gegenwart.
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- Art
- Monument, Skulptur
- Ort
- Burglesum
- Erbaut
- 2009
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