Suså

ehemalige dänische Kommune

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Suså Kommune lag im südlichen Teil der Insel Sjælland in Süddänemark und war bis 2007 ein eigenständiges Gemeindegebiet. Sie umfasste ein Gebiet von 145 km² und war bis 2005 von der Stadt Glumsø aus verwaltet. Die Gemeinde war Teil der ehemaligen Storstrøm-Kreis und hatte ihren letzten Bürgermeister in Poul Erik Sørensen, der für die Sozialdemokraten (Socialdemokraterne) wirkte. Die Hauptstadt der Gemeinde war Glumsø, ein kleiner Ort mit traditionellen Strukturen und ländlichem Charakter. Suså Kommune wurde im Jahr 2007 aufgelöst, als die Kommunalreform in Dänemark umgesetzt wurde. Dabei wurde sie mit vier anderen Gemeinden – Fladså, Fuglebjerg, Holmegaard und Næstved – zu einer neuen Gemeinde namens Næstved vereinigt. Diese Fusion schuf eine größere Gemeinde mit einem Flächenumfang von 681 km² und einer Bevölkerung von 78.446 Einwohnern (2005). Die neue Gemeinde gehört zur Region Sjælland und hat sich als zentrales Verwaltungszentrum im südlichen Sjælland etabliert. Die Gemeinde Suså war bekannt für ihre ländliche Landschaft, die von Wiesen, Feldern und kleinen Dörfern geprägt war. Glumsø war der kulturelle und wirtschaftliche Mittelpunkt der Gemeinde und hatte eine enge Verbindung zur Landwirtschaft. Die Fusion mit anderen Gemeinden führte zu einer stärkeren wirtschaftlichen und administrativen Struktur, die bis heute die Region prägt. Die Geschichte der Gemeinde ist eng mit der Entwicklung der Region Sjælland verbunden.

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Art
frühere Gemeinde in Dänemark
Ort
Storstrøms Amt
Erbaut
1970
Fonti:Suså Kommune (CC0-1.0)

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