📷 Immagine: Wikimedia Commons
Leuchtobelisk
Denkmalgeschütztes Objekt in Mariahilf (12311)
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Der Leuchtobelisk ist ein Denkmal in der Parkanlage am Mariahilfer Gürtel in Wien. Er steht zwischen der Nussdorfer Straße und dem Wienfluss und wurde im Jahr 1906 errichtet. Der Entwurf stammt von Johann Nepomuk Scheiringer, die Ausführung erfolgte bis 1906 durch den Bildhauer Johann Scherpe. Das Denkmal ist als Listeneintrag unter Denkmalschutz. Der Obelisk ist neun Meter hoch und besteht aus Granit. Er trägt eine Inschrift, die die Planung und Ausführung der Gartenanlagen unter Bürgermeister Dr. Karl Lueger und Stadtrat Karl Schreiner dokumentiert. Die Beleuchtung des Obelisks erfolgte durch 92 Glühlampen, die früher auch als Straßenbeleuchtung dienten. Zudem standen zwei Bronzegestalten an der Basis, die heute nicht mehr vorhanden sind. Der Leuchtobelisk steht im Zentrum der Parkanlage und bietet einen Blick auf die umliegende Grünfläche. Umgebung sind die Nussdorfer Straße und der Wienfluss. Der Hochstrahlbrunnen ist in der Nähe und ergänzt das Ensemble der Grünanlagen. Die Anlage wurde nach der Schleifung des Linienwalles angelegt und ist ein Teil der historischen Landschaft Wiens.
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- Art
- Obelisk
- Ort
- Mariahilf
- Adresse
- Mariahilfer Gürtel
- Erbaut
- 1906
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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