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Alcaucín
Ort in Spanien
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Alcaucín ist ein weißes Bergdorf in Andalusien, im Bezirk Axarquía der Provinz Málaga. Es liegt im Norden der Region und grenzt im Osten an den Naturpark Parque Natural de las Sierras de Tejeda, Almijara y Alhama. Das Dorf ist von sanften Hügeln und Tälern umgeben und verfügt über eine ruhige, ländliche Atmosphäre. Es ist etwa 54 Kilometer nordöstlich von Málaga und 24 Kilometer nördlich von Torre del Mar gelegen. Der Name Alcaucín stammt aus dem Arabischen und bedeutet „die Bögen“. Die Einwohner werden alcaucineños genannt und leben traditionell von landwirtschaftlichen Tätigkeiten und Handwerk. Die Geschichte des Ortes reicht bis in das Mittelalter zurück, als er Teil der arabischen Herrschaft war. In der Region gab es mehrere prägende Ereignisse, die den kulturellen und architektonischen Charakter des Dorfes prägten. Alcaucín ist bekannt für seine historischen Bauwerke und natürliche Schönheit. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Iglesia de Nuestra Señora del Rosario, eine schlichte Barockkirche aus dem 18. Jahrhundert, sowie die Ermita de Jesús del Calvario, eine Wallfahrtskapelle mit Friedhof. Eines der Wahrzeichen des Ortes ist der Fuente de los cinco caños, ein Brunnen arabischen Ursprungs. Zudem liegen die Ruinen der Festung Zalia etwas außerhalb des Dorfes an der Straße nach Granada.
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- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Málaga
- Seehöhe
- 518 m
- Website
- http://www.alcaucin.es
Nelle vicinanze
- Castillo de Zalia2.1 km
- El Alcázar3.3 km
- Viñuela5.0 km
- Torre del antiguo castillo4.7 km
- Canillas de Aceituno4.7 km
- Grotta del Boquete5.4 km
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