Sarreguemines

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Città e paesi

Sarreguemines

französische Gemeinde

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Saargemünd liegt im Nordosten Frankreichs, direkt an der Grenze zum deutschen Saarland, auf 222 m ü. NHN. Die Stadt ist von der Blies umgeben, die in die Saar mündet, und über den Saarkanal mit dem Rhein-Marne-Kanal verbunden ist. Zu Saargemünd gehören die Ortsteile Neunkirch-lès-Sarreguemines, Welferding und Folpersviller. Nachbargemeinden sind Kleinblittersdorf, Blies-Guersviller, Frauenberg, Blies-Ébersing, Sarreinsming, Rémelfing, Neufgrange, Hambach, Woustviller, Ippling, Rouhling und Grosbliederstroff. Der Name Saargemünd leitet sich vom Zusammenfluss der Saar und Blies ab. Altformen des Namens sind Gaimundas, Gamundia, Gumunde, Gemindt, Gemüde, Sargemünt, Saargemünde, Sar-gemünd, Gemünd an der Sar und Sargueminde. Die Stadt wurde erstmals 706 als Gaimundas erwähnt und war bis 1679 mehrfach französisch besetzt, bevor sie 1766 für 105 Jahre zu Frankreich kam. Zwischen 1871 und 1919 gehörte sie zum Deutschen Kaiserreich, wurde 1940 von NS-Deutschland annektiert und 1944 wieder französisch. Saargemünd ist bekannt für seine Keramikproduktion, die in der Fertigungsstätte der alten Fayencerie und dem Museum Bliesmühle dokumentiert ist. Sehenswürdigkeiten sind das Casino am Saarufer, die Kirche Saint-Nicolas und die Steingutfabrik Utzschneider, die bis in die 1970er Jahre aktiv war. Die Stadt verfügt über eine Arbeitersiedlung, ein Keramikmuseum und kulturelle Veranstaltungen wie das Mundart-Festival und das Saint Paul Festival. Die Wirtschaft ist durch Metallverarbeitung und Automobilzulieferer geprägt.

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Art
Gemeinde in Frankreich, Grenzstadt
Ort
Arrondissement Saargemünd
Seehöhe
192 m
Fonti:Saargemünd (CC0-1.0)

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