📷 Immagine: Wikimedia Commons
Kieler Schloss
Schloss in Schleswig-Holstein
Das Kieler Schloss liegt in Kiel, Schleswig-Holstein, und war eine Nebenresidenz der Gottorfer Herzöge. Es entstand im 13. Jahrhundert als Burg und wurde im 16. Jahrhundert durch Friedrich I. zu einem Schloss ausgebaut. Bis 1944 war es ein zentraler Ort für Regierungen, militärische Aktivitäten und kulturelle Veranstaltungen. Im Zweiten Weltkrieg wurde es stark zerstört, wobei die Möbelsammlung und viele Räume zerstört wurden. Das Schloss war bis 1944 ein bedeutender politischer und kultureller Ort. Es diente als Regierungssitz, Lazarett und Wohnort für wichtige Persönlichkeiten wie Prinz Heinrich von Preußen. Nach dem Krieg wurde es zu einem Kulturzentrum umfunktioniert, das heute Veranstaltungen für bis zu 200.000 Besucher bietet. Der gesamte Komplex steht unter Denkmalschutz und beherbergt heute verschiedene kulturelle Einrichtungen und Veranstaltungsraum. Im Schlosskomplex gibt es mehrere Gebäude mit unterschiedlichen Architekturstilen. Der Rantzaubau, der 1695–1697 errichtet wurde, ist noch heute erhalten. Der Ostflügel wurde nach dem Krieg neu gebaut, und an der Stelle des abgerissenen Südflügels steht die „Historische Landeshalle“. Die Innenräume wurden mehrfach umgebaut, und die Bauten spiegeln die verschiedenen Epochen der Geschichte des Schlosses wider.
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- Art
- Burg, Kulturdenkmal in Deutschland
- Ort
- Kiel
- Baustil
- Renaissance
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