Látnivalók · Marpod

Márpod község

Gemeinde im Kreis Sibiu, in Siebenbürgen, Rumänien

Márpod község
Bogdan Ilieș Utilizator:Bogdan salaj CC BY-SA 3.0

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Marpod liegt im Harbachtal, am Unterlauf des gleichnamigen Baches, einem linker Nebenfluss des Cibin. Der Ort befindet sich im Südwesten des Siebenbürgischen Beckens, im historischen Altland und im Osten des Kreises Sibiu. Er ist an der Kreisstraße DJ 105A gelegen, etwa 23 Kilometer südwestlich von Agnita und 32 Kilometer von der Kreishauptstadt Sibiu entfernt. Die Gemeinde umgibt eine grüne Landschaft mit flachen Tälern und Wäldern, die den Ort charakterisieren.

Der Ort wurde erstmals 1349 urkundlich erwähnt und gehörte im 19. Jahrhundert zum Stuhlbezirk Újegyház des Hermannstädter Komitats. In der Geschichte spielte die Kirchenburg eine zentrale Rolle, wobei die erste Schule 1488 und die zweite 1823 erwähnt wurde. Im Dorf Ilimbav wurde 1961 eine Erdgasförderanlage eingerichtet, die auch unterirdische Speicher beinhaltet. Die Gemeinde war bis zur Revolution von 1989 von rumäniendeutscher Bevölkerung geprägt.

Marpod ist bekannt für seine historischen Bauwerke, darunter die evangelische Kirchenburg mit romanischer Basilika und Glockenturm, die unter Denkmalschutz steht. Die Holzkirche Buna Vestire, aus dem Dorf Nou Român stammend, sowie das Haus von Iacob Bologa sind ebenfalls geschützt. Ein Freizeitpark und eine Bisonzucht runden das Bild der Gemeinde ab. Die Städtepartnerschaft mit Québriac in Frankreich unterstreicht die kulturelle Verbindung.

Források (2)
Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Kreis Sibiu
Adresse
str. Principala nr. 327 Marpod 557135, jud. Sibiu

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