Látnivalók · Güímar

Güímar

Gemeinde in Spanien

Güímar

Kép: Axel Cotón Gutiérrez · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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Güímar liegt im Nordosten Teneriffas, südwestlich von Santa Cruz de Tenerife. Die Gemeinde erstreckt sich über eine Fläche von 102,92 km² und liegt in einer durchschnittlichen Höhe von 289 m über dem Meeresspiegel. Sie grenzt im Norden an Arafo, im Süden an Fasnia und im Westen an La Orotava. Die Gemeinde liegt im Valle de Güímar, einer Ebene, die durch das Abrutschen vulkanischen Materials ins Meer entstand. Im Süden befindet sich das Naturreservat Malpais de Güímar, das aus einem Vulkanausbruch vor etwa 5000 Jahren entstand.

Güímar ist bekannt für seine Pyramiden, die im 19. Jahrhundert errichtet wurden und als Guanchenbauwerke vermarktet werden. In der Gemeinde gibt es mehrere religiöse Sehenswürdigkeiten, darunter die Ermita de San Juan, die Ermita de El Socorro und die Iglesia parroquial de San Pedro Apóstol. Zudem sind die Höhle Chinguaro, die einst als Palast diente, und das Monasterio de Nuestra Señora de El Socorro zu besichtigen. Die Gemeinde wird von tiefen Schluchten durchzogen, in deren oberen Teilen Stollen zur Wasserbewirtschaftung liegen.

Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die sich bis in die Zeit der spanischen Eroberung zurückverfolgen lässt. Zu den bedeutenden Persönlichkeiten zählt Pedro Manuel Guerra Mansito, ein Liedermacher, sowie Domingo Pérez Cáceres, ein Bischof des Bistums San Cristóbal de La Laguna. Die kulturelle und religiöse Vielfalt prägt das Bild von Güímar, das sich durch seine natürlichen und historischen Merkmale auszeichnet.

Források (2)
Art
Gemeinde in Spanien
Ort
Teneriffa
Seehöhe
289 m

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Ami rögtön mellette van.

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