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Randau-Calenberge

Stadtteil der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt, Magdeburg

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Randau-Calenberge ist ein Stadtteil im Südosten Magdeburgs. Er besteht aus zwei Ortsteilen, Randau und Calenberge, die durch einen Elbarm getrennt sind. Der Stadtteil liegt etwa 12 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, grenzt westlich an die Elbe und ist im Süden und Osten vom Salzlandkreis umgeben. Die Fläche umfasst 13,7176 km², wobei 90 % Wiesen und Ackerland sind, die von einer Agrar GmbH bewirtschaftet werden. Der Stadtteil hat eine historische Entwicklung, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Randau wurde 1236 erstmals erwähnt und war ein Rittergut, das 1309 der Stadt Magdeburg überlassen wurde. Calenberge wurde 1209 in einer Urkunde erwähnt und gehörte bis 1813 zum französisch beherrschten Königreich Westphalen. Beide Ortsteile wurden 1957 zur Gemeinde Randau-Calenberge zusammengelegt. In Randau-Calenberge gibt es mehrere sehenswerte Orte. Dazu zählen die St.-Sophie-Kirche in Randau, die St.-Georg-Kirche in Calenberge, das Gutshaus Schloss Randau und das Freilichtmuseum Steinzeitdorf Randau. Zudem besteht eine Fähre zur Elbe, die den Stadtteil Westerhüsen verbindet. Die Region ist durch Seen, Tümpel und natürliche Grenzen geprägt.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben. Aktuális adatok az üzemeltetőnél

Art
Ortsteil
Ort
Magdeburg
Erbaut
1957

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