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abbaye de Flines
Kloster in Frankreich
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Die Zisterzienserinnenabtei Flines stand in der Gemeinde Flines-lez-Raches nahe Douai und wurde um 1234 von Gräfin Margarete II. von Flandern gegründet. Sie diente als Begräbnisplatz für flämische Grafen aus dem Haus Dampierre. Die Abtei umfasste Bauernhöfe in mehreren belgischen Dörfern, darunter Faumont und Nomain. Die Abtei war ein bedeutender Ort für die Beisetzung prominenter Persönlichkeiten. Zu den Bestatteten zählen Wilhelm II. von Dampierre (1257), Margarete II. von Flandern (1278) und Guido I. von Flandern (1304), Sohn von Wilhelm und Margarete. Auch Mathilde von Béthune (1263) und Isabella von Luxemburg (1298) wurden hier beerdigt. Die Abtei wurde während der Französischen Revolution zerstört, und die letzten Reste verschwanden im 19. Jahrhundert. Heute sind nur noch Ruinen vorhanden. Die Umgebung umfasst die Gemeinde Flines-lez-Raches sowie die Nachbargemeinden Douai und andere belgische Dörfer. Die Landschaft um die Abtei ist geprägt von flacherem Boden und landwirtschaftlichen Flächen.
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- Art
- Kloster, zerstörtes Gebäude oder Bauwerk
- Ort
- Flines-lez-Raches
- Erbaut
- 1234
A közelben
- château des comtes de Lallaing3.6 km
- musée archéologique Arkéos3.4 km
- canton de Douai-Nord4.4 km
- château de Lambrecht5.7 km
- château de Montmorency6.3 km
- abbaye Saint-Sauveur d'Anchin5.5 km
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