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Erto e Casso
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Erto e Casso liegt im Tal des Vajont zwischen den Belluneser Alpen und den Südlichen Karnischen Alpen. Die Gemeinde besteht aus den beiden Hauptorten Erto und Casso, sowie den Weilern Forcai, Pineda, San Martino und Val da Pont. Sie grenzt im Norden, Westen und Süden an die Provinz Belluno und ist der Talort für Besteigungen des Monte Duranno und der Cima dei Preti. Die Nachbargemeinden umfassen Cimolais, Claut, Longarone und andere im nordwestlichen Friaul-Julisch Venetien.
Die Gemeinde wurde 1866 mit dem Anschluss an das Königreich Italien zur Provinz Udine eingegliedert und 1968 an die Provinz Pordenone angeschlossen. Erto wurde erstmals 1324 in einer Urkunde erwähnt, während Casso erstmals 1331 genannt wurde. Die Namen leiten sich aus lateinischen Wörtern ab, die die geografische Lage und historische Bedeutung des Ortes widerspiegeln.
Die Gemeinde ist bekannt für die Katastrophe vom Vajont 1963, bei der ein Bergsturz die Stadt Longarone zerstörte und viele Menschen töten. Ein modernes Besucherzentrum in Erto dokumentiert diesen Ereignis. Zudem finden jährlich am Karfreitag das Passionsspiel und andere kulturelle Veranstaltungen statt. Bekannte Persönlichkeiten wie der Alpinist Mauro Corona und der Rechtsanwalt Sandro Canestrini stammen aus der Region.
Források (1)
- Erto e Casso (Wikipedia) (CC BY-SA 4.0, szerkesztve)
- Einwohner
- 373
- Fläche
- 52,43 km²
- Seehöhe
- 775 m
- Bezirk
- ente di decentramento regionale di Pordenone
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