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Saint-Amarin
französische Gemeinde im Elsass
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Saint-Amarin liegt im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est, im Thurtal der Vogesen. Die Gemeinde ist Teil des Arrondissement Thann-Guebwiller und des Kantons Cernay. Sie grenzt an Lautenbachzell im Norden, Geishouse im Osten, Moosch im Südosten, Malmerspach im Süden, Mitzach im Südwesten und Ranspach im Westen. Die Siedlungen von Malmerspach und Ranspach sind mit Saint-Amarin zusammengewachsen. Die Gemeinde ist Teil des Regionalen Naturparks Ballons des Vosges. Saint-Amarin wurde im 7. Jahrhundert von dem Mönch Amarinus gegründet, der ein Kloster namens Doroangus gründete. Die erste Erwähnung des Ortes erfolgte 1135 als Sanctus Amarinus. Bis zur Französischen Revolution gehörte der Ort zum Amt Sankt Amarin der Fürstabtei Murbach. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die Bevölkerung stark dezimiert. In der Industrialisierung des 18. Jahrhunderts wurden viele Bewohner gleichzeitig Handwerker und Bauern. Von 1871 bis 1918 war Saint-Amarin Teil des Deutschen Reiches. Die Gemeinde ist bekannt für ihre Kirche aus dem Jahr 1758 sowie die Ruinen des Schlosses Friedburg aus dem 13. Jahrhundert. Das Musée Serret im ehemaligen Amtsgericht zeigt die Geschichte des Ortes und regionalen Künstlern. Bekannte Persönlichkeiten aus Saint-Amarin sind Catherine Lefèbvre, eine Wäscherin und Herzogin von Danzig, sowie Robert Großmann, ein Verwaltungsjurist und Landrat in Neuwied.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Haut-Rhin
- Seehöhe
- 1347 m
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