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Gedenkstätte Stille Helden
Gedenkstätte für den Widerstand gegen die Judenverfolgung 1933 bis 1945
Die Gedenkstätte Stille Helden befindet sich in Berlin-Mitte, im Haus Schwarzenberg, dem ehemaligen Gebäude der Werkstatt von Otto Weidt. Sie erinnert an die mutigen Menschen, die während der nationalsozialistischen Zeit Juden halfen. Die Gedenkstätte wurde 2008 eröffnet und bis 2017 in der Rosenthaler Straße betrieben, bevor sie in die Gedenkstätte Deutscher Widerstand in der Stauffenbergstraße umzog. Die Gedenkstätte dokumentiert die Rettungsversuche von Juden durch Helfer und zeigt exemplarische Schicksale sowie Lebensläufe von Rettern und Geretteten. Die Ausstellung umfasste ursprünglich acht Medientische und acht Bildschirme, später wurde sie im neuen Standort erweitert. Sie eignet sich besonders für eine tiefgehende Auseinandersetzung mit der Geschichte des Widerstands und der Rettung von Verfolgten. Im Raum der Gedenkstätte werden die Lebensgeschichten von Rettern wie Otto Weidt, Elisabeth Goes und Harald Poelchau sowie von Geretteten wie den Eheleuten Józef und Wiktoria Ulma dargestellt. Die Ausstellung vermittelt die Vielfalt der Helfer und die Risiken, die mit dem Schutz von Verfolgten verbunden waren. Die Räume ermöglichen einen intensiven Blick in die Geschichte der NS-Zeit und die Rolle der Zivilbevölkerung.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben. Aktuális adatok az üzemeltetőnél
- Art
- Museum, Gedenkstätte
- Ort
- Berlin
- Erbaut
- 2018
A közelben
- Anne Frank Zentrum0 m
- Chamäleon73 m
- Sophiensæle (Gebäude)129 m
- Pulverturm358 m
- Mönchsturm417 m
- Fundamente der südlichen Umfassungsmauer des Hospiz zum Heiligen Geist , vermutlich 16. Jh. Spandauer Straße 1-3, , Neukölln, Denkmalbereiche (Ensembles)422 m
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