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Nagyborosnyó község
Gemeinde in Rumänien
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Boroșneu Mare liegt im Nordwesten des Întorsura-Gebirges, einem Teil der Ostkarpaten. Der Ort befindet sich an der Mündung des Baches Valea Mare in den Fluss Covasna, zwei Kilometer südlich der Nationalstraße 13E und der Bahnstrecke Brașov–Sfântu Gheorghe–Târgu Secuiesc. Er ist 14 Kilometer westlich der Kleinstadt Covasna und etwa 20 Kilometer östlich der Kreishauptstadt Sfântu Gheorghe entfernt. Die Gemeinde ist von flachen Tälern und Hügeln umgeben, die zum Teil von Wäldern und landwirtschaftlichen Flächen durchsetzt sind. Der Ort wurde erstmals 1332 oder 1372 urkundlich erwähnt und war bis ins 19. Jahrhundert hauptsächlich von Magyaren bewohnt. Archäologische Funde deuten auf eine Besiedlung bereits in der Römerzeit hin, wobei auch Jungsteinzeitliche und Bronzezeitliche Spuren gefunden wurden. Im Zuge der Verwaltungsreformen gehörte Boroșneu Mare zunächst zum Stuhlbezirk Sepsi und später zum historischen Kreis Trei-Scaune, bevor es 1950 zum Kreis Covasna kam. Boroșneu Mare ist vor allem für seine historischen Denkmäler bekannt. Das Kastell Boroșneu Mare, das im Gelände deutlich sichtbar ist, steht unter Denkmalschutz. In Dobolii de Sus steht eine reformierte Kirche aus dem 17. Jahrhundert unter Schutz, ebenso wie das Landhaus der Adelsfamilie Veress in Țufalău. Diese Bauwerke spiegeln die kulturelle und historische Bedeutung des Ortes wider.
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- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Covasna
- Adresse
- Str. Principală 393
- Website
- http://borosneumare.ro
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