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Watronville
französische Gemeinde
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Watronville liegt im Département Meuse in der Region Grand Est, etwa zwölf Kilometer östlich von Verdun. Die Gemeinde befindet sich am Fuß der Hügelkette Côtes de Meuse in der Landschaft Woëvre und grenzt an Grimaucourt-en-Woëvre, Manheulles, Ronvaux, Haudiomont und Châtillon-sous-les-Côtes. Das Gemeindegebiet umfasst ein flaches Ackerland im Norden und ein bewaldetes Hochplateau im Süden, das bis zu 360 Meter hochragt. Die Trennlinie zwischen beiden Landschaften bildet eine Steilstufe, an der Weinbau betrieben wird. Das Dorf liegt inmitten der Reben und wird von einem militärischen Sperrgebiet umgeben. Der Name Watronville entwickelte sich im Laufe der Zeit aus verschiedenen Schreibweisen, wobei die heutige Form seit 1793 verwendet wird. Die Gemeinde war im 19. Jahrhundert mit 506 Einwohnern am höchsten besiedelt. Die Bevölkerungsentwicklung basiert auf historischen Daten, die aus dem 19. Jahrhundert stammen. Die Gemeinde war im 18. Jahrhundert ein bedeutendes Zentrum für den Weinbau und besitzt eine reiche kulturelle Geschichte. Watronville ist vor allem durch seine Sehenswürdigkeiten bekannt, darunter die Kirche Mariä Himmelfahrt aus dem 18. Jahrhundert, das Grabmal des 1944 gefallenen Jean Scharinger und ein ehemaliges Schloss aus dem 15. Jahrhundert. Zudem finden sich Flurkreuze und eine reich dekorierte Marienstatue. Die Wirtschaft der Gemeinde basiert auf Landwirtschaft, insbesondere auf Getreideanbau und Obstplantagen. Die Gemeinde wird von der Fernstraße D24 und der Autobahn A4 durchzogen, die Verbindungen nach Eix und Straßburg ermöglichen.
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- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Meuse
- Seehöhe
- 363 m
A közelben
- Ronvaux1.2 km
- Châtillon-sous-les-Côtes1.6 km
- Blanzée2.5 km
- Haudiomont2.7 km
- Moranville4.2 km
- Grimaucourt-en-Woëvre4.2 km
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