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Xertigny
französische Gemeinde
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Xertigny liegt im Département Vosges in der Region Grand Est, im Arrondissement Épinal und im Gemeindeverband Épinal. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über ein Hochplateau der Vôge, das von den Tälern der Flüsse Ruisseau l'Aitre und Ruisseau de Cone durchzogen wird. Im Süden steigt das Gelände auf über 600 Meter an, wo sich mehrere Teiche befinden. Nördlich und östlich breitet sich ein großes Waldgebiet aus, und westlich verläuft der Canal des Vosges. Die Nachbargemeinden sind Uzemain, Hadol, Raon-aux-Bois, Bellefontaine, Plombières-les-Bains, La Chapelle-aux-Bois und Charmois-l’Orgueilleux. Xertigny entstand aus dem römischen Lager Certinium an der Römerstraße. Bereits 730 ist eine Kirchengemeinde belegt, und 1335 gab es eine Verwaltung. 1790 war die Stadt einer der Hauptorte des Kantons Vosges. 1861 erhielt Xertigny mit dem Viaduc de Granges einen Eisenbahnanschluss, und 1865 wurde die erste Brauerei gegründet. Die Kirche Sainte-Walburge wurde nach dem Zweiten Weltkrieg 1951 rekonstruiert, und die Fenster erhielten neue Glasmalereien. Xertigny ist bekannt für das Château des brasseurs, das heute die Stadtverwaltung beherbergt, sowie die Kirche Sainte-Walburge mit ihren bemalten Fenstern. Die Eisenbahnbrücke Viaduc de Granges und die Kirche Notre-Dame-de-la-Nativité im Ortsteil Rasey sind weitere Sehenswürdigkeiten. Die Stadt ist Schulzentrum für die umliegenden Gemeinden und verfügt über fünf Schulen. In der Wirtschaft sind Handwerksbetriebe, eine Metallbaufirma und eine Firma für Industriegüter ansässig. Die Stadt hat eine Gendarmerie-Brigade und verschiedene Geschäfte sowie Landwirtschaftsbetriebe.
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- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Vosges
- Seehöhe
- 617 m
A közelben
- château des Brasseurs289 m
- Bellefontaine4.5 km
- Uriménil6.2 km
- château de Semouse6.9 km
- Dounoux7.1 km
- Uzemain6.4 km
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