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Ostfriesisches Landesmuseum Emden
deutsches Regionalmuseum in Ostfriesland, Deutschland
Das Ostfriesische Landesmuseum Emden ist ein kulturhistorisches Museum in der Stadt Emden, das sich mit der Kunst und Geschichte der Region Ostfriesland sowie ihrer europäischen Verbindungen beschäftigt. Es wurde 1820 von Emder Bürgern gegründet, um Kulturgüter zu bewahren und auszustellen. Die Sammlungen umfassen über 50.000 Objekte, darunter Gemälde, Karten, Plastiken und archäologische Funde. Die Dauerausstellung präsentiert etwa 2800 Exponate und erstreckt sich über 2880 m² auf fünf Etagen. Die Dauerausstellung gliedert sich in zehn Themenkomplexe und umfasst sowohl historische als auch zeitgenössische Werke. Zu den Highlights zählen die Karten der Nordseeküste, das Diorama zur Geschichte des Deichbaus, die Moorleiche „Mann von Bernuthsfeld“ sowie die Geschichte der Stadt Emden. Die Ausstellungen zeigen die Entwicklung der Region von der Steinzeit bis in die Gegenwart und betonen das Wechselspiel zwischen Zentrum und Peripherie. Besucher können sich in den Ausstellungsräumen über die kulturelle und historische Entwicklung Ostfrieslands informieren. Die Ausstellungen decken Themen wie Kartografie, archäologische Funde, religiöse Geschichte und die Entwicklung der Stadt Emden ab. Die Ausstellungsbereiche sind mit interaktiven Elementen und Erklärungen versehen, die den Besuchern ein umfassendes Bild der Region vermitteln.
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- Art
- Museum, Tourismusziel
- Ort
- Emden
- Adresse
- Brückstraße 1, 26725 Emden
- Erbaut
- 1820
- Architekt
- Bernhard Wessel
A közelben
- Franziskanerkloster Faldern21 m
- Georg Breusing63 m
- Dat Otto Huus114 m
- Pelzerhäuser274 m
- Bunkermuseum Emden223 m
- Kunsthalle Emden412 m
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