KolostorokNordrhein-WestfalenRegierungsbezirk Köln

Zisterzienserinnenkloster Bonn Graurheindorf

Kloster in Deutschland

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Das Kloster Graurheindorf war ein Zisterzienserinnenkloster im Bonner Ortsteil Graurheindorf. Es lag am Rhein und war von der Lage vor den Toren Bonns geprägt. Die älteste urkundliche Erwähnung datiert um 1230, und 1242 erhielt es das Patronatsrecht über die Pfarrkirche St. Margaretha. Die Kirche wurde später als Klosterkirche genutzt. Das Kloster war mehrfach von Kriegen und Plünderungen betroffen. 1778 wurde ein neues Klostergebäude errichtet, doch 1802 wurde der Konvent aufgelöst. Die Pfarrkirche wurde 1806 abgerissen und 1875 neugotisch umgebaut. Der Turm wurde in dieser Zeit errichtet, und die alte Klostermauer am Rhein bleibt erhalten. Besucher können die alte Klostermauer am Rhein sowie die neugotische Pfarrkirche St. Margaretha besichtigen. Die Kirche wurde im 19. Jahrhundert umgebaut und verfügt über einen Turm. Die Umgebung umfasst den Rhein und die historischen Spuren des Klosters.

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Art
Kloster
Ort
Bonn
Erbaut
1225

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