Városok és települések

Mazingarbe

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Mazingarbe liegt im ehemaligen Nordfranzösischen Kohlerevier, im nordöstlichen Teil des Artois und der Tiefebene des Bas-Pays. Die Stadt wird von zwei Tälern durchzogen, dem Le Marais de Bray am Westrand und dem Tal des Bachs Surgeon, der teilweise unterirdisch verläuft. Sie grenzt an Noyelles-lès-Vermelles, Vermelles, Loos-en-Gohelle, Grenay, Bully-les-Mines, Sains-en-Gohelle, Nœux-les-Mines und Labourse. Die A26 verläuft durch das Stadtgebiet. Die Region wurde im 4. Jahrtausend v. Chr. besiedelt, wobei jungsteinzeitliche Bauern Getreide anbauten und Tiere züchteten. Ausgrabungen zeigten gallische und römische Funde, darunter eine Villa rustica, die im 3. Jahrhundert zerstört wurde. Die Siedlung wurde 1046 urkundlich erwähnt und blieb bis zur Französischen Revolution im Besitz eines Benediktinerklosters. Im 19. Jahrhundert begann der Bergbau, der die Bevölkerung stark wachsen ließ und Zuwanderer aus verschiedenen Ländern anlockte. Mazingarbe ist bekannt für seine historischen Bauwerke wie die Geburtskirche, das Schloss Mercier, das Rathaus, sowie die Kapellen Saint-Hubert und Saint-Roch, die als Monument historique gelten. Der Botanische Garten und der Wasserturm sind weitere sehenswerte Orte. Die Stadt erinnert an ihre Kohlebergbau-Tradition durch mehrere Bergarbeitersiedlungen und Abraumhalden. Während der beiden Weltkriege erlitt sie schwere Schäden, wobei die Fabriken im Zweiten Weltkrieg von Bomben getroffen wurden.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

Einwohner
8.217

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