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Mundra község
Gemeinde im Kreis Brașov, Siebenbürgen, Rumänien
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Mândra liegt südöstlich des Siebenbürgischen Beckens in den Nordausläufern der Fogarascher Berge. Der Ort befindet sich an der Mündung des gleichnamigen Baches in den Olt, an der Bahnstrecke Brașov–Făgăraș und an der Europastraße 68. Er ist sieben Kilometer östlich von Făgăraș und etwa 60 Kilometer südöstlich von Brașov. Die Gemeinde umfasst mehrere eingemeindete Dörfer, darunter Șona und Râușor. Der Ort wurde 1400 erstmals urkundlich erwähnt. Archäologische Funde deuten auf eine Besiedlung bis in die Latènezeit zurück. In der Zeit des Königreichs Ungarn lag die Gemeinde teilweise im Stuhlbezirk Fogaras und teilweise im Stuhlbezirk Sárkány. Sie gehörte ab 1950 zum Kreis Braș. Die Gemeinde war bis in die 1950er Jahre von einer starken Bevölkerungszahl geprägt, wobei sich die Volkszugehörigkeit der Einwohner über die Jahre veränderte. Mândra ist für seine mehreren historischen Kirchen bekannt, die unter Denkmalschutz stehen. Die rumänisch-orthodoxe Kirche Înălțarea Domnului im Gemeindezentrum wurde 1779 errichtet. In Râușor stehen die Kirchen Sf. Cuvioasa Paraschiva (de Jos) und Sf. Cuvioasa Paraschiva (de Sus) unter Denkmalschutz. In Șona steht die Kirche Adormirea Maicii Domnului, errichtet um 1706, ebenfalls unter Schutz.
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- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Brașov
- Adresse
- Strada Principală, nr. 364, Comuna Mândra, jud. Brașov, 507125
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