Trois Fontaines-i ciszterci apátság

📷 Kép: Wikimedia Commons

Kolostorok

Trois Fontaines-i ciszterci apátság

Kloster in Frankreich

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Das Kloster Trois-Fontaines ist eine ehemalige Zisterzienserabtei in der Gemeinde Trois-Fontaines-l’Abbaye im Département Marne, Region Grand Est, Frankreich. Die Klosterruine liegt etwa 10 km nördlich von Saint-Dizier an der Grenze der Landschaften Perthois und Barrois. Es wurde 1118 von Bernhard von Clairvaux gegründet und war ein Zentrum der Zisterzienser, das zahlreiche Tochterklöster gründete. Die Abtei besaß weitreichende Güter und war durch ihre abgelegene Lage im Wald vor Zerstörungen geschützt. Das Kloster war bis 1536 in Kommende, wurde zwischen 1716 und 1741 von Kardinal Pierre Guérin de Tencin umbaut. Die Anlage umfasst ein monumentales Portal mit Pilastern, eine Terrasse und ein wappengeschmücktes Tor. Die Kirche, ursprünglich in Form eines lateinischen Kreuzes, hat imposante Ruinen mit einem gotischen Gewölbe und Spitzbögen. Die Rekonstruktion des Chors und des Querhauses erfolgte im 18. Jahrhundert, und das Ensemble ist seit 1944 als Monument historique geschützt. Die Anlage bietet einen Blick auf die historische Architektur mit erhaltenen Ruinen der Kirche und dem Portal. Die Umgebung umfasst den Wald und die Landschaften Perthois und Barrois. Die Klosterruine ist Teil der historischen Stätten Frankreichs und dient als Zeugnis der Zisterzienserkultur. Die Bauten und die Lage im Wald tragen zur Atmosphäre des Ortes bei.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

Art
Abtei
Ort
Trois-Fontaines-l'Abbaye
Erbaut
1101
Baustil
Romanische Architektur
Denkmalstatus
klassifiziertes historisches Denkmal in Frankreich

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Források:Kloster Trois-Fontaines (CC0-1.0)

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