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Albiolo
italienische Gemeinde
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Albiolo liegt auf einem kleinen Hügel im nordwestlichen Teil der Provinz Como, nahe der Grenze zur Provinz Varese und nur wenige Kilometer von der Schweizer Grenze entfernt. Die Gemeinde ist Teil der grenzüberschreitenden Arbeitsgemeinschaft Regio Insubrica. Sie grenzt im Norden an Valmorea, im Osten an Uggiate con Ronago und Faloppio, im Süden an Olgiate Comasco und im Westen an Solbiate con Cagno. Albiolo wird in der „Determinatio stratarum et pontium...“ aus den Statuten von Como von 1335 als Gemeinde für die Instandhaltung einer Brücke über den Lura-Bach erwähnt. Die Gemeinde gehörte zur Pieve von Uggiate und war in verschiedenen Dokumenten wie dem „Liber consulum civitatis Novocomi“ festgehalten. Im 16. und 17. Jahrhundert gab es eine eigene Verwaltung mit Bürgermeistern, Konsulen und einem Rat, der sich auf dem öffentlichen Platz vor der Pfarrkirche traf. Albiolo ist bekannt für seine historischen Bauwerke wie die Pfarrkirche Mariä Verkündigung, die im 16. Jahrhundert umgebaut wurde, und die romanische Kirche San Martino aus dem 12. Jahrhundert. Das Schloss Odescalchi, das im 13. Jahrhundert errichtet wurde, ist ein weiteres Wahrzeichen. Die Gemeinde feiert das Dorffest Sagra di Sant’Anna im Juli und das Fiera di San Martino im November. Zu den Persönlichkeiten zählt Mario Mantovani, ein ehemaliger Europäischer Parlamentarier.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.
- Art
- Gemeinde in Italien
- Ort
- Provinz Como
- Seehöhe
- 423 m
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Témák Lombardei környékén
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- Valmorea1.9 km
- Solbiate1.9 km
- Solbiate con Cagno1.9 km
- Cagno1.8 km
- Beregazzo con Figliaro2.2 km
- Figliaro2.4 km
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