sacrario militare di Valli del Pasubio

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sacrario militare di Valli del Pasubio

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Das Militärheiligtum von Valli del Pasubio, auch Beinhaus des Pasubio genannt, liegt in den norditalienischen Alpen auf dem Colle Bellavista, einem Bergvorsprung oberhalb des Val Leogra. Der monumentale Bau aus den 1920er Jahren befindet sich auf 1.217 Metern Höhe und ist etwa zwei Kilometer vom Passo Pian delle Fugazze entfernt, von dem eine Fahrstraße zum Gelände abzweigt. Die Gedenkstätte birgt die Gebeine von über 5.000 Gefallenen des Ersten Weltkriegs, darunter 1.629 namentlich bekannte und 3.400 unbekannte italienische sowie 60 unbekannte österreichisch-ungarische Soldaten. Der Bau wurde auf Initiative des Bischofs von Vicenza und des Armeebefehlshabers Guglielmo Pecori Giraldi realisiert, der später selbst hier bestattet wurde. Der Architekt Ferruccio Chemello entwarf die Anlage aus schwarzem Bruchstein und weißem Marmor, während der Künstler Tito Chini die Innenräume mit Fresken im Jugendstil gestaltete. Vor Ort führt eine Freitreppe zum 31,50 Meter hohen Turm, der über vier Stockwerke mit einer Kapelle, einem Saal des Wartens und einem Kuppelsaal mit goldener Sonnenscheibe verfügt. Das darunter liegende Beinhaus bietet einen zentralen Gang mit Krypta und Seitengängen für Einzel- und Gemeinschaftsgräber. Umgeben ist die Anlage von einem weitläufigen Außenbereich mit historischen Geschützen. Ein kleines Kriegsmuseum ergänzt das Gedenken.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

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