Dorper Höhlen
Kleinhöhlen in Wuppertal
Die Dorper Höhlen sind fünf oder vier Höhlen im Wuppertaler Stadtgebiet, die im ehemaligen Dorp-Tunnel der Nordbahntrasse liegen. Der Tunnel, 488 Meter lang, war Teil der Bahnstrecke Düsseldorf-Derendorf–Dortmund Süd und wurde 1868 bis 1872 gebaut. Die Höhlen sind als Naturdenkmal gemäß § 22 a LG NRW ausgewiesen und befinden sich in Kalklagen der Dorp-Fazies 1. Sie dienen als Winterquartier für Wasserfledermäuse und Große Mausohren, wobei auch Zwergfledermäuse in der Region beobachtet werden. Die Höhlen sind für den Schutz der Fledermäuse besonders wichtig, da sie gegen unbefugtes Betreten verschlossen sind, außer für Zugangslöcher für die Tiere. Die Höhlen wurden 2008 vom Arbeitskreis Kluterthöhle (AKKH) näher untersucht, bevor die Bahnstrecke 2009 zum Geh- und Radweg umgestaltet wurde. Die Höhlen sind Teil der Naturdenkmale in Wuppertal und spielen eine bedeutende Rolle in der ökologischen Landschaft der Region. Die Höhlen liegen über dem Gebirge und sind Teil der Nordbahntrasse, die heute als Rad- und Gehweg genutzt wird. Die Höhlen sind in der Region für ihre spezielle geologische Formation und die Bedeutung für die Fledermäuse bekannt. Sie sind ein Teil der natürlichen Landschaft Wuppertals und werden von der lokalen Bevölkerung und Naturschutzgruppen geschützt.
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- Art
- Höhle
- Ort
- Wuppertal
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