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Schwebebahnunfall in Wuppertal 1999
Unfall mit 5 Toten und 47 Verletzten
Der Schwebebahnunfall in Wuppertal 1999 ereignete sich am 12. April in der Nähe der Station Robert-Daum-Platz. Ein Wagendrehgestell riss ab, wodurch der Zug aus zehn Metern Höhe in die Wupper stürzte. Dabei kamen fünf Menschen ums Leben, 47 wurden schwer verletzt. Es war das schwerste Unglück in der Geschichte der Schwebebahn und das einzige mit Todesopfern. Die Rettungsmaßnahmen begannen sofort nach dem Unfall. Mitarbeiter der Firma ELBA und der verletzte Fahrer halfen bei der Evakuierung der Fahrgäste. Mehr als 150 Helfer, Notärzte und Pfarrer beteiligten sich an der Versorgung. Verletzte wurden in Gebäude, ein Zelt und eine Zeltstadt gebracht. Zwei Tote konnten nur noch aus dem Wrack geborgen werden, eine Leiche wurde erst später gefunden. Vor Ort gab es eine komplexe Bergungsaktion. Ein 300-Tonnen-Kran und ein Bagger wurden eingesetzt, um das Wrack aus der Wupper zu bergen. Die Stahlkonstruktion der Fernwärmeleitung musste abgetrennt werden. Die Bergung dauerte mehrere Tage, bis der Zug in drei Teile zerlegt und transportiert werden konnte. Die Unfallstelle wurde hell beleuchtet, um die Arbeiten in der Dunkelheit zu ermöglichen.
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- Art
- Eisenbahnunfall
- Ort
- Wuppertal
A közelben
- Deweerth’scher Garten271 m
- Fuhlrott-Museum582 m
- Schwimmoper578 m
- St. Laurentius718 m
- Kloster St. Ursula (Wuppertal)779 m
- Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium826 m
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