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Geisenhausen
Gemeinde in Deutschland
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Geisenhausen liegt im Kleinen Vilstal, etwa zehn Kilometer südöstlich von Landshut. Der Ort ist zwischen Landshut und Vilsbiburg gelegen und umfasst 101 Gemeindeteile. Die Region ist geprägt von flachen Tälern und den Flüssen Vils und Isar, die die Landschaft durchziehen. Die Bebauung ist stark auf den alten Ortskern und die umliegenden Baugebiete verteilt. Der Name des Ortes geht auf das Jahr 980 zurück, als in den Annalen des Domkapitels Augsburg erstmals ein Hinweis auf Gisinhusa auftaucht. Die Herrschaft über Geisenhausen wechselte mehrfach, von den Grafen von Steffling über die Edlen von Haarbach bis hin zu den Wittelsbachern. Im Jahr 1327 erhielt der Ort das Marktrecht, was seine Selbstverwaltung und Rechtsstellung stärkte. Im 16. Jahrhundert wurde der Markt durch Hans Donauer dokumentiert, und im 18. Jahrhundert sorgte Pfarrer Dr. Franz Joseph Kastner für kulturelle und soziale Entwicklung. Geisenhausen ist bekannt für seine spätgotische Pfarrkirche St. Martin und die Wallfahrtskirche St. Theobald, die bis heute Pilger anziehen. Das Freibad und das Trachtenkulturzentrum sind beliebte Orte für Naherholung und kulturelle Veranstaltungen. Der Markt ist auch für seine Bunkerbands und musikalische Veranstaltungen bekannt. In der Sportwelt ist Geisenhausen vor allem durch Kickboxen und Eishockey präsent. Die Gemeinde ist zudem ein Zentrum für lokale Wirtschaft und Erneuerbare Energien.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht, Markt in Deutschland
- Ort
- Landkreis Landshut
- Seehöhe
- 460 m
- Website
- https://geisenhausen.de
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Témák Bayern környékén
A közelben
- Geisenhausener Museum924 m
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- Kleinbauernhaus mit Stadel, bekannt als „Trillerhaus“, 1665 als Obereigentum des Klosters Seligenthal erstmals erwähntBilderbuch der Gemeinde Adlkofen: [http://www.adlkofen-bilder.de/index.php?id=399 ''Trillerhaus'']. Online auf adlkofen-bilder.8.9 km
- Bodendenkmal in Neufraunhofen, #D-2-7639-00288.7 km
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