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Zisterzienserinnenkloster Langendorf (Greisslau)
Bauwerk in Weißenfels, Burgenlandkreis, Sachsen-Anhalt
Das Zisterzienserinnenkloster Langendorf stand im gleichnamigen Ortsteil der Stadt Weißenfels in Sachsen-Anhalt. Es wurde 1230 gegründet und bis 1539 als religiöses Zentrum bestand. Die Klosterkirche wurde um 1400 errichtet und blieb bis 1957 erhalten. Das Gutshaus aus dem 19. Jahrhundert steht heute als Schulgebäude. Das Kloster war bis 1539 ein bedeutendes religiöses Zentrum, bis die Reformation es veränderte. 1758 bis 1774 war es als adliges Fräuleinstift bekannt. 1811 wurde es durch ein Waisenhaus genutzt und 1838 in einen Gutshof umgewandelt. Die Klosterkirche diente bis 1991 als Tabakscheune, heute ist sie ein Veranstaltungsort. Die Klosterkirche ist ein rechteckiger Quaderbau mit Satteldach und flachgedecktem Inneren. Im Westen gibt es eine dreischiffige, zweijochige Nonnenempore mit Rippengewölbe. Teilweise sind Schul- und Gutsgebäude in die Anlage eingebaut. Die Klosteranlage umfasst das Gutshaus, das heute als Schulgebäude dient.
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- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Weißenfels
- Erbaut
- 1230
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Sachsen-Anhalt
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