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Drübeck
Ortsteil von Ilsenburg (Harz)
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Drübeck ist ein Ortsteil der Stadt Ilsenburg (Harz) im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt. Das Dorf liegt auf 258 Meter ü. NN am Nordrand des Harzes, zwischen Darlingerode im Osten und Ilsenburg im Westen. Südlich von Drübeck befindet sich Oehrenfeld. Der Ort hat seinen Ursprung in einem Benediktinerinnenkloster, das erstmals 960 urkundlich erwähnt wurde. Die romanische Klosterkirche aus dem 10. Jahrhundert gilt als bedeutendes Denkmal romanischer Architektur und ist Teil der Straße der Romanik. Drübeck hat eine historische Bedeutung, insbesondere durch das Kloster und die damit verbundenen Kultur- und Naturdenkmale. Die kleine Siedlung „Dri Beke“ war lange Zeit mit dem Kloster verbunden. Bekannt ist der Ort auch durch die Hexenverfolgungen im 16. Jahrhundert, zu denen Mette Fliß aus Drübeck gehörte. Heute ist Drübeck ein staatlich anerkannter Erholungsort und hat eine Rolle im Fremdenverkehr. Die Sankt-Bartholomäus-Kirche wurde im 19. Jahrhundert errichtet und steht im Osten des Klosters. Der Ort ist durch die Bahnstrecke Heudeber-Danstedt–Bad Harzburg und die internationale Hauptstadt-Route (EV2) des Eurovelo-Radfernnetzes erschlossen. Die Gemeindekrug Drübeck liegt nördlich des Klosters. Der Ortschaftsrat besteht aus fünf Mitgliedern. Die historischen Gebäude und die Lage im Harz machen Drübeck zu einem attraktiven Ziel für Wanderer und Kulturinteressierte. Die Verbindung zum Kloster und die Landschaft im Norden des Harzes prägen das Bild des Ortes.
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- Art
- Ortsteil
- Ort
- Ilsenburg
- Seehöhe
- 250 m
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