Lavadores
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Lavadores war ein spanischer Gemeindebezirk in der Provinz Pontevedra. Der Ort lag im Norden der Region Galicien und war bis 1941 eigenständig. Seine Grenzen umfassten mehrere Parroquias, darunter Beade, Bembrive, Cabral, Candeán, Lavadores, Valladares und Zamanes. Der Gemeindebezirk war Teil der historischen Region der Rías Baixas und lag am Meer, wodurch er eine maritime und agrarische Wirtschaft betrieb. Der Name Lavadores wurde erstmals im 19. Jahrhundert in einem geografischen Wörterbuch erwähnt. Im Jahr 1847 wurde der Ort im Diccionario geográfico-estadístico-histórico de España beschrieben. Die Gemeinde war bis 1941 ein eigenständiges Gebiet, bis sie in den Gemeindebezirk Vigo eingegliedert wurde. Damit verlor Lavadores seine rechtliche Existenz und wurde in den größeren Stadtraum von Vigo integriert. Lavadores war bekannt für seine ländliche Struktur und die Verbindung zur Küste. Die Region war geprägt von der Fischerei und dem Weinbau. Die lokale Kultur war stark mit der maritimen Tradition verbunden. Die Einwohner lebten in enger Verbindung mit der Natur und dem Meer. Die Gemeinde war Teil der historischen Landschaft der Rías Baixas, die für ihre Küstenlandschaft und den Weinanbau bekannt ist.
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- Bezirk
- provincia de Pontevedra
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