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Alvinc község
Gemeinde in Rumänien
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Vințu de Jos liegt im Unterwald, im Südwesten des Siebenbürgischen Beckens. Das Gemeindezentrum befindet sich an der Mündung des Flusses Pianu, eines linker Zuflusses des Mureș. Es ist von der Europastraße 68, der Kreisstraße DJ 107C und der Bahnstrecke Arad–Alba Iulia durchzogen. Die Gemeinde ist 10 Kilometer nordwestlich von Sebeș und 16 Kilometer südwestlich von Alba Iulia gelegen. Der Ort wurde erstmals 1248 urkundlich erwähnt und war im Mittelalter ein blühender Marktflecken. Im 16. Jahrhundert siedelten sich Hutterer an, die einen Bruderhof gründeten. Die Region war bereits in der Jungsteinzeit besiedelt, und Funde deuten auf Behausungen aus dieser Zeit sowie aus der Römerzeit hin. Vințu de Jos ist bekannt für seine historischen Bauwerke wie die Ruinen des Schlosses Martinuzzi, die evangelische Kirche und die Zebenik-Burg. Diese Ruinen sind unter Denkmalschutz. Die Gemeinde hat eine reiche kulturelle Geschichte, die sich in den Spuren der verschiedenen Bevölkerungsgruppen widerspiegelt. Persönlichkeiten wie Zsigmond Kemény und Simone Genga haben den Ort geprägt.
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- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Alba
- Adresse
- Lucian Blaga, nr: 47
- Seehöhe
- 283 m
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