📷 Kép: Wikimedia Commons
Forte Cima Lan
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Das Forte Cima Lan ist eine ehemalige Militärfestung aus Beton auf dem Gipfel des gleichnamigen Berges in der Provinz Belluno. Sie entstand als Teil des Sperrwerks Brenta-Cismon zur Verteidigung der italienischen Grenze gegen Österreich-Ungarn. Die Bauarbeiten begannen 1908 unter Leitung von Antonio Dal Fabbro, wurden aber bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs nicht vollendet. Trotz ihrer unvollständigen Fertigstellung spielte die Festung im Krieg nur eine untergeordnete Rolle, da sie zu weit vom Frontverlauf entfernt lag. Während des italienischen Rückzugs 1917 sprengten eigene Truppen Teile der Anlage, um sie nicht in Feindeshand fallen zu lassen. Heute sind nur noch Ruinen erhalten, darunter die Überreste der Kaserne, des Stalls und des Kommandantenhauses, die von der umgebenden Vegetation überwuchert werden. Der Aufstieg führt über eine ehemalige Militärstraße von Arsiè aus vorbei an den Weilern Mellame und Rivai bis zum Col Perer. Von dort zweigen drei Wege ab, von denen einer nach Cima Lan führt. Nach etwa drei Kilometern auf der Strada militare Col Perer-Cima Lan erreicht man einen Abzweig, von dem aus ein Wanderpfad in etwa 20 Minuten zum Festungskomplex führt. Der Blick über die umliegenden Berge belohnt die Mühe des Aufstiegs.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.
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