Altenkunstadt

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OberfrankenBezirk Oberfranken

Altenkunstadt

Gemeinde in Deutschland

Altenkunstadt liegt am Obermain im oberfränkischen Landkreis Lichtenfels. Der Ort befindet sich am Fuß des Kordigasts, etwa 17 km östlich von Lichtenfels und 40 km nordöstlich von Bamberg. Auf der gegenüberliegenden nördlichen Seite des Flusses liegt Burgkunstadt, südlich grenzt Weismain an, westlich sind Hochstadt am Main und Lichtenfels. Durch das Gemeindegebiet fließen die Würnitz und der Weismain, die in den Main münden. Altenkunstadt wurde erstmals 1248 als „Alten-Kunstadt“ erwähnt. Die katholische Kirche, die 1537 errichtet wurde, hatte drei Vorgängerbauten und war lange Zeit Wehrkirche. Sie besaß eine Mauer zur Verteidigung, die teilweise erhalten ist. Die Schule, die ursprünglich im Kirchengebäude stand, wurde 1854 abgerissen und in das Rathaus verlegt. Die Gemeinde gehörte jahrhundertelang zum Hochstift Bamberg und wurde 1803 von Bayern übernommen. Mit dem Gemeindeedikt von 1818 entstand die heutige Gemeinde. Altenkunstadt ist durch die katholische Pfarrkirche Mariä Geburt und die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Strössendorf/Altenkunstadt geprägt. Das Franziskanerkloster, das 2011 eingerichtet wurde, wurde 2024 wieder aufgelöst. Die Gemeinde verfügt über ein Amtsblatt und betreibt eine Musikschule mit der Nachbargemeinde Weismain. Bekannte Sehenswürdigkeiten sind der Pfarrhof, die Neumühle und die ehemalige Badmühle. Die Stadtbildentwicklung umfasst die Gestaltung der Neuen Mitte und die Umgestaltung der Baur-Einkaufswelt.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben. Aktuális adatok az üzemeltetőnél

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Lichtenfels
Seehöhe
292 m
Források:Altenkunstadt (CC0-1.0)

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