Weismain

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OberfrankenBezirk Oberfranken

Weismain

Stadt in Oberfranken

Weismain liegt am Nordrand des Naturparks Fränkische Schweiz – Frankenjura und wird vom gleichnamigen Fluss durchflossen. Der tiefste Punkt der Stadt erreicht 295 m ü. NHN, der höchste 547 m ü. NHN. Die Stadtgemeinde besteht aus 37 Gemeindeteilen und ist als Erholungsort seit 1976 anerkannt. Sie ist Teil des oberfränkischen Landkreises Lichtenfels und liegt im Norden des Freistaates Bayern. Weismain wurde erstmals 800 in einer Urkunde des Klosters Fulda erwähnt. Im 8. und 9. Jahrhundert gab es einen frühmittelalterlichen Friedhof mit wertvollen Beigaben, der auf einen Reichtum der Bewohner hinweist. Im Dreißigjährigen Krieg soll eine Sage nach einer erfolgreichen Vertreibung schwedischer Belagerer berichten. Die Stadt wuchs im 19. Jahrhundert, 1840 lebten 1264 Einwohner hier. Im Laufe der Jahrhunderte wurden weitere Orte eingegliedert, was die Stadt heute zu einer der größten im Landkreis machte. Weismain ist bekannt für das Schloss in Giechkröttendorf aus dem 16. Jahrhundert sowie das Nordjura-Museum im Kastenhof. Die Stadt ist Teil der Deutschen Spielzeugstraße und der Burgenstraße. Die Brauerei Püls-Bräu, die seit 1798 besteht, und andere ansässige Unternehmen prägen die Wirtschaft. Weismain feiert jährlich die Schwedenprozession an Mariä Himmelfahrt und hat Städtepartnerschaften mit Quéven und Borgfeld. Persönlichkeiten wie der Weihbischof Friedrich Förner und der Ministerpräsident Ignaz von Rudhart sind aus der Geschichte der Stadt hervorging.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben. Aktuális adatok az üzemeltetőnél

Art
Stadt in Deutschland
Ort
Landkreis Lichtenfels
Seehöhe
316 m
Források:Weismain (CC0-1.0)

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