Théâtre de Rosimond
ehemaliges Opernhaus in Genf
Das Théâtre de Rosimond war das erste Opernhaus Genfs. Es wurde 1766 erbaut und befand sich am Übergang zwischen Place Neuve, Parc des Bastions und Rue de la Croix-Rouge. Das Gebäude war aus Holz und stand für die Unterhaltung der in Genf stationierten französischen, bernischen und zürcherischen Garnisonen. Es hatte drei Stockwerke mit Kästen, einen Erdgeschossfoyer und eine Kapazität von 800 Zuschauern. Das Theater war für seine kurze Existenz bekannt, in der es verschiedene Komödien und leichte Opern präsentierte. Bekannt ist der Debüt der Opernkomödie „Isabelle et Gertrude“ im Dezember 1766 von André Grétry, einem belgischen Komponisten. Die Bühne und das Gebäude selbst sind heute nicht mehr erhalten, da das Theater am 29. und 30. Januar 1768 durch ein Feuer zerstört wurde. Die Besucher konnten sich in den Kästen und dem Foyer des Theaters aufhalten, das mit einer Kerzenlaterne beleuchtet wurde. Die Umgebung um das Theater war geprägt von der militärischen Anwesenheit und der Lage an der Grenze zwischen verschiedenen Eidgenossenschaften. Die Bühnenbereiche und der Ausblick auf die umliegenden Parks boten einen einzigartigen Rahmen für die Aufführungen.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben. Aktuális adatok az üzemeltetőnél
- Art
- Opernhaus
- Ort
- Genf
- Erbaut
- 1766
A közelben
- Museum Rath (Gebäude)44 m
- Théâtre de Neuve61 m
- Grand Théâtre de Genève91 m
- Genfi Zenekonzervatórium113 m
- Sacred Heart church170 m
- A reformáció emlékműve183 m
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