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Milánói királyi palota
Stadtschloss von Mailand
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Der Königliche Palast in Mailand ist ein ehemaliger Herrschersitz im Südosten des Domplatzes. Der Barockbau diente unter anderem den Habsburgern als Residenz in der Lombardei. Sein heutiges Aussehen erhielt er unter Kaiserin Maria Theresia, die ihn 1778 für Ferdinand Karl von Österreich-Este durch Giuseppe Piermarini umbauen ließ. Später wurde er zur Stadtresidenz der Savoier, bevor er 1919 an den italienischen Staat überging. Der Weg lohnt sich wegen der historischen Bedeutung und der wechselvollen Geschichte des Gebäudes. Nach Bombenschäden im Zweiten Weltkrieg und weiteren Eingriffen durch den Palazzo dell’Arengario in den 1930er Jahren wird das Schloss seit der Jahrtausendwende umfassend restauriert. Die Karyatiden-Halle mit ihrer einst eingestürzten Decke ist ein markantes Beispiel für die Zerstörungen und die spätere Wiederherstellung. Vor Ort zeigt sich ein Gebäude, das trotz seiner Beschädigungen und Veränderungen seine barocke Prägung bewahrt hat. Die Räume und Hallen spiegeln die verschiedenen Epochen wider, in denen hier regiert und gelebt wurde. Die Umgebung mit dem Domplatz und dem Arengario bietet zusätzliche Einblicke in die städtebauliche Entwicklung Mailands.
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- Art
- Kunstmuseum, Palazzo, Stadtpalais, Bauensemble, königlicher Palast, Museumsgebäude
- Ort
- Mailand
- Adresse
- Piazzetta Reale
- Baustil
- klassizistische Architektur
- Architekt
- Giuseppe Piermarini
- Denkmalstatus
- italienisches Nationalmonument
A közelben
- Salone Margherita14 m
- Teatro Regio Ducale16 m
- chiesa di San Gottardo in Corte77 m
- Museo del Novecento80 m
- palazzo dell'Arengario91 m
- Milánói dóm111 m
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