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Kulmain
Gemeinde im Landkreis Tirschenreuth in Bayern
Kulmain liegt im äußersten Norden der Oberpfalz, zwischen Steinwald und Fichtelgebirge. Der nördliche Teil des Gemeindegebietes gehört zum Naturpark Fichtelgebirge. Die Gemeinde grenzt im Osten an den Lauf der Fichtelnaab, während der größere Teil südwärts zur Haidenaab abfließt. Sie besteht aus 19 Gemeindeteilen, darunter die Gemarkungen Kulmain, Oberbruck und Zinst. Der Ortsname Kulmain stammt vom slawischen Cholmina oder Chomane und bedeutet Hügelbewohner. Die Gemeinde gehörte in der Neuzeit zum Rentamt Amberg und zum Landgericht Waldeck. Mit dem Gemeindeedikt von 1818 entstand die heutige politische Gemeinde. Im Laufe der Jahrzehnte wurden verschiedene Gebiete eingegliedert, darunter die Gemeinden Oberbruck, Zinst und Teile von Lenau und Oberwappenöst. Kulmain ist bekannt für seine Baudenkmäler wie das Schloss Kulmain an der Kirche sowie die ehemaligen Schulgebäude in der Hauptstraße. Naturdenkmäler wie die Kulmen und der Armesberg prägen die Landschaft. Die Gemeinde zählt Persönlichkeiten wie den Weihbischof Martin Wiesend und den Paralympicssieger Gerd Schönfelder. Sie verbindet historische Wurzeln mit kulturellen und natürlichen Sehenswürdigkeiten.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Tirschenreuth
- Seehöhe
- 485 m
- Website
- http://www.kulmain.de
A közelben
- Schloss Kulmain an der Kirche317 m
- Schloss Kulmain565 m
- Bodendenkmal in Kulmain, #D-3-6137-0009579 m
- Burg Bruck im Weiher1.2 km
- Burg Bruck am Turm1.2 km
- Heimat- und Handfeuerwaffenmuseum2.6 km
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