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Csernáton község
Gemeinde in Rumänien
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Cernat liegt westlich der Kronstädter Senke, in den Südostausläufern der Bodocer Berge. Der Ort befindet sich im Szeklerland im Zentrum des Kreises Covasna und am gleichnamigen Bach, einem rechten Nebenfluss des Râul Negru. Er ist 12 Kilometer südwestlich von Târgu Secuiesc und 28 Kilometer nordöstlich von Sfântu Gheorghe entfernt. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Cernatu de Jos und Cernatu de Sus, die bis 1968 eigenständig waren. Der Ort wurde erstmals 1332 urkundlich erwähnt und war bis ins 19. Jahrhundert von Szeklern bewohnt. Die Besiedlung auf dem Areal der Dâmbu bisericii datiert in die Jungsteinzeit, und archäologische Funde sind im Museum der Kreishauptstadt Sfântu Gheorghe zu finden. Cernat gehörte zur Gespanschaft Háromszék und wurde 1950 dem Kreis Covasna zugeordnet. Seit 2017 wird die Gemeinde durch den Vizebürgermeister Fábián Sándor vertreten. Cernat ist bekannt für seine reformierte und orthodoxe Kirche, die beide unter Denkmalschutz stehen. Zudem sind mehrere Herrenhäuser ungarischer Adelsfamilien sowie die mittelalterliche Burg Ika und das Dorfmuseum in Cernat unter Schutz. Die Gemeinde ist Ausgangspunkt in das Bodoc Gebirge und hat eine Städtepartnerschaft mit Blaustein. Bekannte Persönlichkeiten aus dem Ort sind der reformierte Pastor Péter Bod und der Lokalhistoriker Pál Haszmann.
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- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Covasna
- Adresse
- Str. Principală, nr. 459
A közelben
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