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Csíkdánfalva község
Gemeinde in Rumänien
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Dănești liegt im zentralen Teil des Felcsíki-Beckens, umgeben von den Csíki-Bergen und der Vulkanlinie Harghita. Im Osten von Siebenbürgen befindet sich das Dorf nur wenige Kilometer nördlich von Miercurea Ciuc. Die Gemeinde ist Teil des Kreises Harghita und grenzt an mehrere andere Dörfer im Szeklerland. Die Landschaft ist geprägt von flachen Ebenen und sanften Hügeln, die zum Teil von Wäldern umschlossen sind. Der Ort wurde erstmals 1567 als Danffalwa und 1576 als Dánfalva erwähnt. Der Name stammt aus dem Ungarischen und bedeutet „Daniels Dorf“. Bis 1919 trug der Ort den Namen Danfalău, bis er auf den heutigen Namen geändert wurde. Seit der Antike war Dănești von Szeklern bewohnt. Im Zuge der Verwaltungsreform Siebenbürgens wurde das Dorf 1876 dem Kreis Csík zugeordnet und kam nach dem Ersten Weltkrieg unter rumänische Verwaltung. Dănești ist bekannt für die Herstellung von schwarzer Keramik, Wollteppichen und gewebten Tischdecken. Die Wirtschaft basiert zudem auf Viehhaltung und Holzverarbeitung. Der Ort liegt an der Bahnstrecke Siculeni–Gheorgheni sowie der Europastraße 578. Dănești unterhält Städtepartnerschaften mit den ungarischen Städten Solt und Tevel. Die Gemeinde ist ein Teil der kulturellen und historischen Landschaft des Szeklerlands.
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- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Harghita
- Adresse
- Danesti, Str. Principala, nr. 781, cod postal 537070
- Erbaut
- 1567
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