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Parác község
Gemeinde in Rumänien
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Parța liegt im Südwesten Rumäniens, im Kreis Timiș der Region Banat. Das Dorf befindet sich etwa 14 Kilometer südwestlich von Timișoara, der Kreishauptstadt. Es grenzt an mehrere Nachbarorte, die im Artikel genannt werden. Die Landschaft um Parța ist geprägt von flachen Ebenen und leicht hügeligem Gelände, das typisch für den Banat ist. Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus Rumänen, mit einer historischen Mischung aus verschiedenen ethnischen Gruppen. Die erste urkundliche Erwähnung von Parța stammt aus dem Jahr 1334, als der Ort unter dem Namen Parkas genannt wurde. Im 18. Jahrhundert war Parța auf der Mercy-Landkarte als Parza mit 84 Häusern verzeichnet. Im Jahr 1920 wurde das Banat nach dem Vertrag von Trianon dreigeteilt, wodurch Parța zum rumänischen Teil des Banats gehörte. In den Jahren des Zweiten Weltkriegs wurden viele Einwohner in die Sowjetunion deportiert, und das Bodenreformgesetz 1945 veränderte die landwirtschaftliche Struktur grundlegend. Parța ist bekannt für die Ausgrabung einer Steinzeitsiedlung aus der Vinča-Kultur, das älteste Neolithische Heiligtum Rumäniens. Die Funde sind im Banater Nationalmuseum ausgestellt. Das Dorf besitzt seit 2004 ein eigenes Rathaus und wurde zur Gemeinde Șag ausgelöst. Mihai Petricaș war der erste gewählte Bürgermeister. Die Umgebung um Parța ist geprägt von landwirtschaftlichen Flächen und historischen Bauwerken, die die Vielfalt der Region widerspiegeln.
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- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Timiș
- Adresse
- Str. Principala, nr. 282, 307396, Parta, Timis
- Erbaut
- 1334
- Seehöhe
- 83 m
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