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Molenwaard
ehemalige Gemeinde in den Niederlanden
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Molenwaard lag im südlichen Teil der niederländischen Provinz Südholland. Die Gemeinde war von den Nachbargemeinden Graafstroom, Liesveld und Nieuw-Lekkerland umgeben und hatte eine flache, landwirtschaftlich geprägte Landschaft. Sie war bekannt für ihre windkraftanlagen und die historischen Spuren der Landwirtschaft in der Region. Die Gemeinde war Teil der Region Utrechtse Heuvelrug, die von flachen Ebenen und sanften Hügeln geprägt ist. Molenwaard entstand am 1. Januar 2013 durch die Fusion der drei Gemeinden Graafstroom, Liesveld und Nieuw-Lekkerland. Die Fusion war Teil einer umfassenden Strukturreform in der Provinz Südholland, die kleinere Gemeinden zu größeren Verbänden zusammenschloss. Die Gemeinde war bis 2019 eigenständig, bis sie mit Giessenlanden zur neuen Gemeinde Molenlanden verschmolz. Diese Fusion war eine Reaktion auf wachsende Herausforderungen in der Kommunalpolitik und der Verwaltung. Molenwaard war vor allem durch ihre landwirtschaftliche Struktur und die historischen Spuren der Region geprägt. Die Gemeinde war ein Zentrum für die lokale Landwirtschaft und hatte eine enge Verbindung zur Umgebung. Bekannt war sie auch durch die Figur Gerard Marius Kam, ein bedeutender Unternehmer und Heimatforscher, der in der Region lebte und später in Nijmegen ein Museum gründete. Die Gemeinde war ein Teil der kulturellen und historischen Landschaft der Provinz Südholland.
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- Art
- Gemeinde in den Niederlanden
- Ort
- Südholland
- Erbaut
- 2013
A közelben
- De Donk1.1 km
- Brandwijk-Kerkhof1.5 km
- Terrein waarin resten van een donk1.5 km
- Graafstroom2.1 km
- Bergstoep3.7 km
- 's Heeraartsberg4.4 km
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