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Kisapold község
Gemeinde in Rumänien
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Apoldu de Jos liegt im Südwesten des Siebenbürgischen Beckens, im historischen Unterwald, am Oberlauf des Flusses Secaș, der zum Sebeș fließt. Der Ort befindet sich im Tal der Bäche Amnaș und Apold, in der Apolder Senke, südlich des Zekescher-Hochlands. Er ist über die Kreisstraße DJ 106G und die Bahnstrecke Sibiu–Vințu de Jos angeschlossen und liegt etwa 35 Kilometer westlich von Hermannstadt. Der Ort wurde von Siebenbürger Sachsen gegründet und erstmals 1289 urkundlich erwähnt. In der Römerzeit gab es hier eine Besiedlung, wie archäologische Funde zeigen. Im 18. Jahrhundert siedelten Landler aus Österreich an, und die Bevölkerung lebte lange von der Landwirtschaft und Viehzucht. Heute sind die meisten Einwohner Rumänen, mit einer kleineren Roma-Bevölkerung. Die Gemeinde ist für ihre Holzkirchen bekannt, darunter die Sf. Ioan Evanghelistul, die 1771 errichtet und 1881 erneuert wurde. Die Sf. Arhangheli in Sângătin, erbaut 1687, steht ebenfalls unter Denkmalschutz. Zu den Persönlichkeiten zählt Damasus Dürr, ein Humanist, der hier lebte und als Geistlicher wirkte.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Sibiu
- Adresse
- str. Principală nr.72 557010 Apoldu de Jos jud. Sibiu
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