📷 Kép: Wikimedia Commons
Najštejn
Burg in Tschechien
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Die Burg Najštejn, auch als Neustein bekannt, stand östlich von Quinau im Tschechischen Erzgebirge. Sie lag am Südabhang des Berges auf einem langen Höhenrücken, der die Täler der Bílina und ihrer Zuflüsse wie die Malá voda und das Neusteiner Bächel überspannte. Erhaltene Reste umfassen Grundmauern des Burgfriedes und Palas, eine vermutete Zisterne sowie Gräben und Wälle. Die Burg wurde im 12. Jahrhundert erstmals erwähnt, wobei ihre genaue Entstehungszeit unklar ist. 1323 gehörte sie Dietrich von Almsdorf, der möglicherweise ihr Erbauer war. 1363 wurde die Herrschaft unter seinen Nachkommen aufgeteilt, wobei Neustein zu dieser Zeit Dörfer wie Quinau umfasste. 1381 verkaufte Fricolt von Almsdorf die Burg an den Deutschritterorden, nach dem sie nicht mehr bewohnt wurde und verfiel. Die Ruinen der Burg sind heute nur über Telš und Orasín zugänglich, da sie im Trinkwasserschutzgebiet I. Ordnung liegt. Die Umgebung umfasst Täler wie das Telšské údolí und die Dörfer Březenec, Hrádečná sowie Květnov. Die Sage über einen Raubritter, der von der Burg Bořek entführt wurde, verbindet die Burg mit lokaler Geschichte.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.
- Art
- Burg, Burgruine
- Ort
- Květnov
- Erbaut
- 1400
- Baustil
- Gotische Architektur
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
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