Városok és települések

Semécourt

französische Gemeinde im Département Moselle

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Semécourt liegt neun Kilometer nördlich von Metz, im Département Moselle in der Region Grand Est. Die Gemeinde befindet sich zwischen dem Moseltal und der Hügelkette Côtes de Moselle. Sie grenzt an die Gemeinden Lunéville, Saint-Mihiel und Vendenheim. Die Ortschaft ist Teil des Arrondissement Metz und liegt in einer flachen Landschaft mit leicht ansteigenden Feldern. Der Ort wurde nach einem Franken namens Sicmar benannt und liegt in der Nähe der historischen deutsch-französischen Sprachgrenze. Semécourt gehörte früher zum Bistum Metz und war Teil des Reichslandes Elsaß-Lothringen. Im Zuge des Frankfurter Friedens von 1871 wurde die Region an das deutsche Reichsland übergeben. Während des Ersten Weltkriegs wurde die Amtssprache im Dorf auf Deutsch umgestellt, und der Name des Ortes wurde in Sigmarshofen geändert. Semécourt ist bekannt für seine historischen Wurzeln und die Verbindung zur Abtei Sainte-Glossinde in Metz, die im Gemeindewappen abgebildet ist. Die Region wurde im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Wehrmacht besetzt und im November 1944 von den Westalliierten eingenommen. Die Ortschaft wurde dabei stark zerstört. Heute ist Semécourt ein kleiner Ort mit einer friedlichen Atmosphäre und einer engen Verbindung zur Region Metz.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

Art
Gemeinde in Frankreich
Ort
Département Moselle
Seehöhe
266 m
Források:Semécourt (CC0-1.0)

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