Érszőllős község
Gemeinde im Kreis Bihor, Rumänien
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Viișoara liegt im Norden des Kreises Bihor, an der Grenze zu Satu Mare, etwa 11 Kilometer nordöstlich von Marghita und 67 Kilometer nordöstlich von Oradea. Die Gemeinde umfasst vier Dörfer, darunter das Zentrum Viișoara, das traditionell als Érszőllős bekannt ist. Die Region gehört zur historischen Landschaft Crișana und zur Entwicklungsgemeinschaft Nord-Ost. Die Gemeinde ist von flachem Land geprägt und liegt in der Nähe von Flüssen und Wäldern, die die Landschaft prägen. Die erste schriftliche Erwähnung von Viișoara stammt aus dem Jahr 1359 unter dem Namen Pachal. Bis 1910 hieß die Gemeinde nagypacal. Sie war Teil des Königreichs Ungarn und folgte dessen Geschichte. Nach dem Vertrag von Trianon 1920 wurde sie zum Kreis Bihor eingegliedert. Während des Zweiten Weltkriegs wurde sie 1940 von Ungarn annektiert, wobei die jüdische Bevölkerung von den Nazis ausgemerzt wurde. Nach dem Krieg wurde sie wieder zur rumänischen Gemeinde. Viișoara ist für ihre traditionellen Bauernhäuser bekannt, die die lokale Architektur widerspiegeln. Die Gemeinde hat eine vielfältige Bevölkerung mit einer überwiegenden ungarischen Minderheit. Die Wirtschaft basiert auf Landwirtschaft und Tierhaltung, wobei Getreide, Mais, Obst und Wein kultiviert werden. Die Gemeinde ist über die regionale Straße DJ191 gut angeschlossen, die Verbindungen nach Păgaia, Tășnad und Marghita ermöglicht.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Bihor
- Adresse
- Viișoara nr.227
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